Werner Strassenreinigung
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Gelebter Klimaschutz

Entsorgungs- und GalaBau-Spezialist Werner spart 82 Tonnen CO2


München, 13. November 2015 – Die Werner Firmengruppe wird im Jahr 2015 durch die ausschließliche Nutzung von Ökostrom die Umwelt insgesamt um mehr als 82 Tonnen CO2 entlasten. Wie der Ökostrom-Anbieter Naturstrom AG errechnet hat, entspricht die Wirkung dieser CO2-Einsparung ungefähr der jährlichen CO2-Bindung von 718 Bäumen. Im Jahr 2014 hatte die Münchener Unternehmensgruppe durch die ausschließliche Nutzung von aus erneuerbaren Energien erzeugten Strom gut 44 Tonnen des schädlichen Treibhausgases eingespart mit einem Klimaschutzeffekt von knapp 400 Bäumen.

„Auch wenn Ökostrom im Schnitt ein wenig teurer ist als Strom aus Atomkraft, Kohle & Co., ist diese tragbare Mehrbelastung vor dem Hintergrund des Klimawandels und unsere Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen für uns kein Thema“, so Hans Werner, Chef der Werner Unternehmensgruppe, zu der unter anderem der Entsorgungsfachbetrieb (EfB) und Winterdienstspezialist Werner GmbH & Co. Straßenreinigung KG, die Werner Garten- und Landschaftsbau GmbH sowie die florafuel AG, Erfinder eines Verfahrens zur Energieerzeugung aus feuchter Biomasse, gehören.

Mit der ausschließlichen Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien unterstreicht der Münchener Mittelständler nicht nur sein klares Bekenntnis zum Klima- und Umweltschutz, sondern auch die Ernsthaftigkeit seines Engagements im „Umweltpakt Bayern“. „Trotz aller ökonomischen Zwänge dürfen der Umwelt- und Klimaschutz für Unternehmen keine Frage des Preises sein“, so Werner, „auch wenn Greenwashing und Lippenbekenntnisse hier weit verbreitet sind.“

Bei „grünem Strom“ ist allerdings genauer hinschauen angesagt. Denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom, ist doch auch hier das Greenwashing bei Stromanbietern sehr beliebt. Hintergrund: Energieversorger erhalten für jede aus Sonne, Wind und Wasser produzierte Einheit Strom ein Zertifikat. Diese Zertifikate können auch gehandelt, sprich verkauft beziehungsweise erworben werden. Und wie der Stern in seiner Online-Ausgabe berichtet, verkaufen gerade Versorger aus Norwegen und Österreich ihre Zertifikate gern nach Deutschland weiter. Denn hier ist Ökostrom aus Wind und Wasser im Überfluss vorhanden. „So kann ein deutscher Versorger seinen Kunden Ökostrom anbieten – ohne je in erneuerbare Energie investiert zu haben", so Joß Bracker vom Öko-Institut in Freiburg gegenüber dem Magazin.

Hinweis darauf, ob es sich bei Angeboten wirklich um Ökostrom oder lediglich Greenwashing handelt, geben Prüf- beziehungsweise Gütesiegel, wie etwa die Siegel „Grüner Strom“ der deutschen Naturschutzverbände und das "OKPower"-Siegel des Öko-Instituts. Bei der Werner Unternehmensgruppe kommt der Ökostrom von der Naturstrom AG, deren Strom seit 1999 mit dem Label „Grüner Strom“ zertifiziert ist.

*) Stern-Artikel vom 5.11.2015: „Diese Ökostrom-Tarife helfen der Umwelt wirklich - und diese nicht“. )

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Gerne steht Hans Werner auch für ein Interview zum Thema Entsorgung zur Verfügung.

Pressekontakt
Werner Unternehmensgruppe
Christian Schnellert
+49 (0)8241-9119931
presse@werner-muc.de
Über die Werner Unternehmensgruppe
Gegründet 1959, umfasst die Firmengruppe die Unternehmen Werner GmbH & Co. Straßenreinigung KG, Werner Garten- und Landschaftsbau GmbH und die florafuel AG. Mit mehr als 80 festangestellten Mitarbeitern betreut die Unternehmensgruppe eine Vielzahl von renommierten Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern in den Bereichen Garten- und Landschaftsbau, Landschaftspflege, Winterdienst und Straßenreinigung. Weitere Geschäftsbereiche der Firmengruppe sind die Abfallentsorgung als Entsorgungsfachbetrieb(e), die Kompostierung und Biomasse-Aufbereitung sowie eine Baumschule und Transportdienstleistungen. Hinzukommen Forschungsaktivitäten zur regenerativen Energiegewinnung über die florafuel AG und eine Beteiligung an der IRV INTERROH Rohstoffverwertungs GmbH.